Was heute Tage kostet, läuft morgen im Hintergrund.
Manuelle Prozesse, Excel-Routinen, wiederkehrende Aufgaben — automatisiert mit Software, die zuverlässig läuft und Sie informiert, wenn etwas hakt.
Automatisierung mit Augenmaß.
Automatisierung ist kein Selbstzweck, sondern Zeit zurück — und die Sicherheit, dass ein Prozess auch dann läuft, wenn die Kollegin im Urlaub ist. Wir automatisieren nur, was sich wirklich lohnt. Manchmal ist das ein einzelner Schritt, manchmal ein kompletter Ablauf.
Bevor wir bauen, rechnen wir nach. Lohnt sich ein eigenes Skript, oder reicht ein Standard-Tool? Wie oft läuft der Prozess? Was kostet ein Fehler in der manuellen Variante? Diese Fragen klären wir lieber zuerst — bevor wir Zeit und Budget verbrennen.
Und wir bauen mit Monitoring. Eine Black-Box, die irgendwann still steht und niemandem auffällt, ist keine Lösung. Sie ist ein zusätzliches Risiko.
Typische Fragen, die wir lösen
Typische Projekte.
Monatliches Reporting aus mehreren Quellen
Ein Job zieht morgens die Daten aus ERP, CRM und Webshop, baut den Standardbericht und verschickt ihn als PDF an die Empfängerliste. Inklusive Fehler-Alerts.
PDF-Rechnungen automatisch parsen
Eingehende Rechnungen werden ausgelesen, Buchungsvorschläge erzeugt und in die Buchhaltung importiert. Der Mensch prüft, statt zu tippen.
Excel-Konsolidierung von 14 Quellen
Mehrere Filial- oder Tochter-Tabellen werden täglich eingesammelt, validiert und in ein zentrales Dashboard überführt. Quellen können weiter pflegen, wer mag.
Mahnwesen mit Eskalationsstufen
Erinnerung, erste Mahnung, zweite Mahnung, Übergabe an Inkasso — alles regelbasiert, mit konfigurierbaren Stufen, Texten und Karenzzeiten.
Vertrag-Watcher mit Erinnerung
Verträge werden zentral erfasst, der Watcher meldet sich X Tage vor Ablauf bei den Zuständigen — inklusive Eskalation, falls niemand reagiert.
So gehen wir vor.
Wann es Sinn macht — und wann nicht.
Macht Sinn, wenn … Ja
- Ein wiederkehrender Prozess kostet messbar viel Zeit.
- Fehler in der manuellen Variante haben echte Konsequenzen.
- Die Datenquellen sind digital (kein händisches Abtippen vom Papier).
- Sie skalieren, ohne mehr Personal einzustellen.
Macht keinen Sinn, wenn … Nein
- Der Prozess läuft selten oder ändert sich jeden Monat.
- Die manuelle Variante ist Teil einer Qualitätsprüfung.
- Ein Zapier/Make-Flow reicht — wir empfehlen das dann.
- Sie haben keine klaren Erfolgsmetriken („wir wollen halt schneller").
Stack & Werkzeuge.
Wir wählen je nach Anwendungsfall zwischen eigener Implementierung und Low-Code-Tools — und sagen, warum.
Einen konkreten Prozess durchrechnen?
Sagen Sie uns, welcher Ablauf bei Ihnen am meisten Zeit frisst. Wir schauen, ob sich Automatisierung lohnt — und sagen es ehrlich, wenn nicht.